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Harfe & Jazz

Kunst und Co. > Rückblick

Ein außergewöhnliches Konzert an einem ungewöhnlichen Ort...

VersöhNung

Harfe Klavier Gesang -- zwischen Klassik und Jazz

Christiane Rosenberger und Yvonne Krüge-Schulte

Benefizkonzert zu Gunsten des Kinderschutzbundes

Krieg der Gefühle, hin- und hergerissen sein, Klassik, Jazz. oder Filmmusik?
Wie verträgt sich Mozart mit James Bond, Monteverdi mit George Gershwin, Bach mit Starwars?
Und - stehen die unterschiedlichen Genres pur nebeneinander oder gibt es eine gegenseitige Befruchtung, eine gemeinsame Basis?

Die Harfe vermittelt bei diesem klanglichen Abenteuer, gespielt von der Ihnen schon vertrauten Christiane Rosenberger.
Spätestens seit der Wiederbegegnung mit ihrer Duopartnerin, der Sängerin und Pianistin Yvonne Krüger-Schulte, befindet sich die Harfenistin im Jazzrausch. Frau Rosenberger inspirierte ihrerseits die Jazzsängerin zu klassischen "Höhenflügen".
Die Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen entpuppte sich schon bei ihrem Debut, der gefeierten Konzertreihe "VeRänderungen" als fulminantes Feuerwerk.

Mit VersöhNung darf man nun gespannt sein auf so manche Neuentdeckung - oder im Grunde doch Alt-Vertrautes? Ein äußerst fruchtbarer Kontakt, lassen Sie sich inspirieren...

Ein musikalisches Highlight als Dankeschön an unsere Kunden -
200 € Spende an den Kinderschutzbund

Das schrieb die PAZ in ihrer Ausgabe vom 14.10.08:

Feinsinnig farbig
«Peine »(kj). Seidenfein schillernde Gespinste und kräftige Stränge moderner Melodien, durchwirkt von Piano und Gesang, gewebt auf einer historischen Harfe – ein Klangfarbenspiel von James Bond bis Starwars. „Herzlich willkommen in der Versöhnungswelt, in der Welt des Geistes, des Atems, der sich hier ausbreiten möchte. In der Welt zweier unterschiedlicher Musiker und Stile.“ Christiane Rosenberger (Harfe) und Yvonne Krüger-Schulte (Gesang, E-Piano) begrüßen etwa 30 Gäste zu einem „Konzert in ungewöhnlichen Räumen“ bei Brillen Wichmann. „Wenn jemand Mozart hören möchte, dann machen wir das auch,“ verspricht Rosenberger, „aber heute gibt es eher moderne Geschichten.“

„Not by might, but by my spirit“, das lange, gefühlvoll-tragende Stück von Leslie Phillips, macht sofort nachvollziehbar, was Krüger-Schulte mit „vorsichtig und behutsam annähern“ meint: Die Instrumente, die Musiker, die Genres bewegen sich respektvoll aufeinander zu. Wie auch die Galaxien im „Krieg der Sterne“: Der Ohrwurm kringelt sich auf der Harfe ganz selbstverständlich zum Ragtime – außergewöhnlich und außergewöhnlich schön. „Wunderbar! Die Sängerin ist so versunken in ihre Musik. Und Modernes auf der Harfe hören – herrlich,“ schwärmt Brigitte Reschke. Ihre Freundin Ingrid Steinmann findet auch den Rahmen sehr schön, „die Akustik ist besser, als ich dachte.“ Die Peinerinnen zeigen sich sehr beeindruckt.

„Hörend aufeinander zugehen, das ist eine Herausforderung“ und sie genössen diese Art der Zusammenarbeit seit eineinhalb Jahren,“ erklärt Krüger-Schulte. „Oft ergibt sich dabei etwas Neues.“ Die vielseitige Musikerin ist auch in Hardrock- und Jazz-Projekten engagiert. Rosenberger hätte sich schwerer getan, gibt sie freimütig zu, „von der Klassik, von den heiligen Noten kommend“. „Möchten Sie vielleicht jetzt etwas Klassisches?“ fragt Rosenberger mit einer winzigen Spur von Eigenbedarf und es gibt eine Zugabe, dessen Klangbilder feinsinnig farbig schimmernd und gleichwohl machtvoll greifend den Raum füllen, als wollten sie ihn dehnen und auflösen – das „Ave Maria“ von Bach/Gounod.
14.10.2008 / PAZ Seite 11 Ressort: PELE

 

Freuen sich gemeinsam über die Spende: Birgit Schlossarczyk (Kinderschutzbund) und Detlef Pliefke (Brillen Wichmann)


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