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Thomas Rothfuß

Kunst und Co. > Rückblick

Wenn ich ein Maulwurf wär`...

Ein gelungener Abend!


Mit rund 30 Gästen ware es kuschelig eng in unseren Räumlichkeiten und
Thomas Rothfuß enttäuschte seine Gäste nicht.
So durfte er zum Ende der Veranstaltung etliche seiner Bücher signieren.
Es hat rundherum gefallen.


(Freuen sich zusammen über die gelungene Veranstaltung: Thomas Rothfuß, Kerstin Peyers, Detlef Pliefke)

Thomas Rothfuß  

Hoch hinaus will er. Einmal den Kilimandscharo besteigen. Einfach so.
THOMAS ROTHFUß gehört zu der Sorte Mensch, die von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen suchen und trotzdem nicht einfach alles hinter sich lassen, sondern von Erfahrungen profitieren. Mit fundiertem Background an neue Dinge herangehen. Das ist sein Weg. Und den geht er jetzt auch musikalisch – allein!  

Zehn Jahre Volksmusikant, das waren zehn schöne und erfolgreiche Jahre. Zehn Jahre Hitparadenplatzierungen, Fernsehsendungen und Live-Tourneen. Nun war Zeit für etwas Neues. Ein Stilwechsel. Eine Solo-Karriere. Auch wenn´s ein bisschen wehtat. Wie bei jedem Abschied.



Wie damals, als sich sein erstes Projekt, das Gesangsduo Thomas & Thomas, trotz vieler gewonnener Wettbewerbe („Stars von Morgen“, „Goldene Stimmgabel“, Finale „Grand Prix Eurovision“ etc.) unfreiwillig, aufgrund von Problemen der damaligen Plattenfirma, auflöste.

Oder als er sich vom Leistungssport verabschiedete und seine Karriere als Kunstturner an den Nagel hängte. Nie gab er sich auf. Nie steckte er zurück. Immer suchte und entdeckte er mit Begeisterung neue Talente oder Seiten an sich. Wie sein zeichnerisches Talent oder seine Begabung, Texte und Gedichte zu schreiben (sein großes Vorbild ist Heinz Erhardt). Seit Jahren textet und komponiert er leidenschaftlich gerne (auch für Kollegen), schreibt Gedichte und Geschichten aus dem Leben und hat bereits sein erstes Buch mit einem für ihn typischen Titel „Ein bisschen Clown sein“ veröffentlicht.

Dies hat, wie seine beiden Soloalben »Sonne in den Augen« und »Träume leben«, sicherlich dazu beigetragen, dass der Medienrummel um seine Person noch größer geworden ist. Aber wenn´s ihn packt und er dem Licht der Öffentlichkeit entfliehen will, setzt er sich auf seine Harley und braust los Richtung Horizont. Einfach so.


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